Südafrika-Reisevorschläge

Grosse Südafrika Reise
21 Tage – 20 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Panorama Route: Pilgrim’s Rest - Bourke’s Luck Potholes & die Three Rondavels - Krüger Nationalpark - Swaziland - Zululand - St Lucia Wetlands - Durban - Drakensberge & Golden Gate Nationalpark oder Wild Coast - Port Elizabeth - Garden Route – Oudtshoorn: Cango Tropfsteinhöhlen & Straussenfarm - Route 62 – Weinanbaugebiete um Franschhoek & Stellenbosch – Kapstadt: Tafelberg - Robben Island – Kaphalbinsel - Kirstenbosch

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Südafrika in 14 Tagen
14 Tage – 13 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Panorama Route: Pilgrim’s Rest - Bourke’s Luck Potholes & die Three Rondavels - Krüger Nationalpark - Swaziland - Zululand - St Lucia Wetlands - Durban - Port Elizabeth - Garden Route – Oudtshoorn: Cango Tropfsteinhöhlen & Straussenfarm - Route 62 – Weinanbaugebiete um Franschhoek & Stellenbosch – Kapstadt: Tafelberg - Robben Island Kaphalbinsel - Kirstenbosch

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KAPSTADT
4 Tage – 3 Näche

SCHWERPUNKTE:
Kapstadt - Kaphalbinsel - Kap der Guten Hoffenung - Chapman’s Peak Drive - Pinguinbucht bei Boulder’s Beach – Weinanbaugebiete: Paarl, Stellenbosch & Franschhoek - V& A Waterfront - Robben Island - Tafelberg

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Garden Route
4 Tage – 3 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Kapstadt - Route 62 – Oudtshooern; Straussenfarm & Cango Tropfstein- höhlen - Garden Route - Outeniqua Pass – Knysna - „Outeniqua Choo-Tjoe“ – über Mossel Bay & Swellendam zurück nach Kapstadt oder nach Port Elizabeth

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KwaZulu - Natal
7 Tage – 6 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Drakensberge (eine UNESCO Weltnaturerbstätte) – Durban - uShaka Marine World Aquarium – Zululand - Flußpferde und Krokodile im St Lucia Naturpark - Hluhluwe

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Krüger Nationalpark & Panorama Route
4 Tage – 3 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Mpumalanga Panorama Route - Pilgrim’s Rest - God’s Window - Blyde River Canyon - Bourke’s Luck Potholes – Sabie - Krüger Nationalpark (Süden & Zentral) : mit 20 000km² eins der größten Naturschutzgebiete des südlichen Afrikas, mit zahlreichen Antilopenarten, Vogelarten und Kleinwild & den „Big Five“

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Mapungubwe & Krüger Nationalpark
7 Tage – 6 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Polokwane (früher Pietersburg genannt) – Mapungubwe Nationalpark (eine UNESCO Weltkulturerbestätte) - Krüger Nationalpark(Norden & Zentral): mit 20 000km² eins der größten Naturschutzgebiete des südlichen Afrikas, mit zahlreichen Antilopenarten, Vogelarten und Kleinwild & den „Big Five“- Magoebaskloof

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Kalahari, Fish River Canyon & Namaqualand
10 Tage – 9 Nächte

SCHWERPUNKTE:
Pilanesberg Nationalpark – Kimberley & „Big Hole“ - Augrabies Falls Nationalpark - Kalahari Gemsbok Nationalpark - Fish River Canyon – Namaqualand – Springbok Wildblumen – Clanwilliam - Kapstadt


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Safari & Strand
7 Tage/ 6 Nächte

Die traumhafte Kombination einer Krüger Nationalpark Safari und den tropischen Stränden der Insel Inhaca in Mozambique:

SCHWERPUNKTE:
Mpumalanga – Panorama Route – God’s Window – Blyde River Canyon – Burke’s Luck Potholes - Kruger Nationalpark - Maputo – Insel Inhaca


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SÜdafrika als urlaubsziel

Südafrika – das über 1 Mio. qkm große Land zwischen dem Atlantischen und dem Indischen Ozean, an der Südspitze des afrikanischen Kontinents! Durch die kulturelle Vielfalt, die unvergleichlichen Naturschönheiten und dem einzigartigen Wildbestand bietet das Land am Kap der Guten Hoffnung einzigartige Urlaubserlebnisse.

Auch hier steht der Öko-Tourismus seit einigen Jahren im Mittelpunkt des Fremdenverkehrs, d.h. die behutsame Öffnung vieler Naturgebiete bietet Naturliebhabern und Aktivurlaubern viele Möglichkeiten der Tierbeobachtungen, botanischen und geologischen Studien verbunden mit sportlichen Aktivitäten wie Tauchen, Wandern, Reiten, Bergsteigen u.v.m.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten: :


Der Krüger Nationalpark :

Für den Kruger Park (Aussprache: Krüger Park) muss man eigentlich keine Werbung machen. Es gibt kaum jemand, der den Namen noch nicht gehört hat und weiss, dass dieses älteste Wildreservat der Welt in Südafrika liegt. Auf der gigantischen Fläche von 350 mal 60 Kilometern kann man die einzigartige Tierwelt Afrikas hautnah erleben. Dazu gehören natürlich die "Big Five" - Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn - aber auch Giraffen, Geparden, Hyänen, Zebras, Gnus, Impalas, Kudus, Flusspferde, Krokodile, Hunderte von Vogelarten und so vieles mehr. Nicht wie im Zoo, versteht sich, sondern life in der Wildnis. Besonders interessant ist es an den Wasserstellen, wo das Wild besonders in der Frühe und am späten Nachmittag zum Trinken auftaucht.

Ein gut durchdachtes Netz von Strassen durchzieht den Park, insgesamt fast 2000 Kilometer lang. Teilweise sind sie geteert, so dass man komfortabel fahren kann und sich nicht immerfort in einer Staubwolke bewegen muss. Doch natürlich kann man den Park auch auf die mehr aberteuerliche Weise erkunden und abseits des Touristenstroms auf den sandigen Nebenwegen fahren. Der Kruger Park ist so gross, dass er für jeden Besucher sein persönliches Safari Erlebnis garantiert.

Im Park gibt es ausgezeichnete Unterkünfte. Sie reichen von stilvollen reetgedeckten Lodges bis zu einfachen Camps mitten im Busch. Die grösseren Camps verfügen auch über gute Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten

Den Nationalpark erreicht man von Johannesburg mit dem Pkw leicht innerhalb eines halben Tages. Natürlich kann man auch eine geführte Tour mit einem ortskundigen Reiseführer in den Park buchen. In jedem Fall empfiehlt sich jedoch die Vorbuchung.

Der Kruger National Park ist für viele internationale Besucher das Reiseziel in Südafrika schlechthin. Entsprechend gross ist der Andrang, und jedes Jahr werden mehr als eine halbe Million Besucher registriert.

Der Nationalpark wurde bereits 1898 auf Veranlassung von Präsident Paul Kruger angelegt. Nachdem Jäger den ursprünglich reichen Wildbestand des Gebietes erheblich dezimiert hatten, wurde alles Land zwischen Sabie und Crocodile River unter Naturschutz gestellt, um das Überleben der noch vorhandenen Tiere zu sichern. Erst 1961 wurde der inzwischen erweiterte Krüger Park eingezäunt. Der Park erstreckt sich vom Crocodile River im Süden bis zum Limpopo Grenzfluss im Norden. Er ist insgesamt 350 km lang, 65 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 qkm - das entspricht ungefähr der Grösse von Rheinland-Pfalz

Insgesamt führt ein Strassennetz von 1863 km Länge durch das Gebiet, davon sind 697 km asphaltiert. Für die Besucher stehen zahlreiche unterschiedlich ausgestattete "Restcamps" zur Verfügung, meist in wunderschöner Lage. Innerhalb des Parkgeländes darf man sich nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bewegen. Ansonsten muss man den Park verlassen oder sich in die umzäunten Camps begeben.


Mpumalanga :
Das „Land der aufgehende Sonne“, das mit dem Krügerpark im Osten an Mozambique, im Süden an Swaziland und im Westen an die Grassteppen des Hochlandes grenzt. Mpumalanga bietet mit seinem Bushveld, den Bergketten und Flussläufen abwechslungsreiche und eindrucksvolle Landschaften, Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren.

Die Panorama Route gehört zu den schönsten und beliebtesten Reisezielen in Südafrika, Sie führt über die zerklüfteten Höhenzüge der Drakensberge von Mpumalanga. Hier am nordöstlichen Teil der grossen Randstufe fällt das Inlandsplateau, das Highveld, abrupt und steil ab und eröffnet phantastische Ausblicke auf die etwa 1000 Meter tiefer gelegenen Ebenen des Lowveld. Zumindest gilt dies für die trockenen Wintermonate. Zu anderen Jahreszeiten ist die Aussicht auf das Lowveld oft eher getrübt, denn das Randschwellengebirge bildet für die von Osten heranziehenden Regenwolken eine Barriere, die sie zum Aufsteigen und damit zum Abregnen zwingt

Spektakulärster Abschnitt ist der Blyde River Canyon, dem drittgrößten Canyon der Welt, den man auf der R532 Strasse von Graskop aus erreicht. Bereits wenige Kilometer nördlich führt eine Seitenstrasse nach "God's Window", von wo aus man einen weiten Blick auf das Lowveld hat. Der Canyon beginnt weiter nördlich bei "Bourke's Luck Potholes" und endet bei den "Three Rondavels". An mehreren Stellen kann man von gut angelegten Aussichtspunkten einen Blick auf die 33 km lange Schlucht werfen. Die Potholes sind eindrucksvolle Gesteinsformationen, die vor Jahrmillionen durch Erosion entstanden. Die bizarren Strudellöcher wurden durch Geröll- und Sandmassen geschaffen, die der einstmals reissende Flusslauf mit sich führte

Im Gebiet der "Greater Panorama Route" zwischen Lydenburg, Ohrigstad und Hazyview gibt es zahlreiche landschaftliche Attraktionen sowie hübsche Dörfer wie Pilgrim's Rest oder Sabie, die einen Besuch lohnen.

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Garden Route:
Spektakuläre Bergpässe, unberührte Küstenstriche mit endlosen weiten Stränden, Urwälder und Flüsse prägen den Charakter der Garden Route, die von Mossel Bay im Westen bis zum Storms River Mouth im Osten führt. Die malerischen Städtchen entlang des warmen Indischen Ozeans bieten unzählige Restaurants mit hervorragender Küche sowie Unterkünfte und Ferienanlagen in allen Preislagen


Kapstadt:
Kapstadt, die “Mutterstadt” Südafrikas, 1652 von Jan van Riebeeck gegründet, zählt zweifellos zu den schönsten Städten der Welt und wurde von dem Weltreisenden Sir Fancis Drake als das “schönste Kap der Welt” bezeichnet. Vor der Kulisse des imposanten Tafelberges breitet sich die Metropole aus: historischer Stadtkern, stilecht restaurierte Victoria & Alfred Waterfront und Vororte mit wunderschön angelegten Gärten. Es empfiehlt sich eine Seilbahnfahrt auf den Tafelberg, eine Bootsfahrt zur Museumsinsel Robben Island, eine Fahrt zum Cape Point Nature Reserve und Kirstenbosch Botanical Garden sowie ein Tagesausflug in das umliegende Weinanbaugebiet.

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Pilanesberg National Park:
Der Pilanesberg Naturpark liegt nur 1 ½ Autostunden von Pretoria entfernt in einem 1200 Millionen Jahre alten erloschenen und erodierten Vulkan, in dem in einer großen Transaktion vor einigen Jahren Tiere wieder angesiedelt wurden. Er bietet die Möglichkeit, auf einer Pirschfahrt neben den Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) noch viele Antilopenarten, Affen und anderes Kleinwild in freier Wildbahn zu beobachten. Vor allem der Mankwe Dam im Zentrum des Parks lockt viele Tiere zum Trinken an. Malariaprophylaxe ist hier nicht erforderlich.

Unterkunftsmöglichkeiten in jeder Preisklasse vorhanden: von preisgünstigen Selbstversorger – Chalets bis hin zur Luxus – Safarilodge oder auch Unterbringung in den großzügigen Hotelanlagen des Sun City Komplexes, zu dem neben Spielcasinos und Freizeitanlagen auch zwei weltklasse Golfplätze gehören.


Nördliche Kapprovinz:

Namaqualand (Wildblumen)
Das Namaqualand im Nordwesten Südafrikas ist eine karge, sonnenversengte Halbwüstenregion. Dies ändert sich allerdings im Frühjahr, wenn sich nach der kurzen Regenzeit unzählige Wildblumen wie ein riesiger bunter Teppich über die weiten Ebenen ausbreiten. Dabei handelt es sich hauptsächlich um verschiedene Margeriten-Arten.

Die spektakuläre Blütenpracht kann meist in den Monaten August bis Oktober bewundert werden. Für die zahlreichen Besucher stehen dann sowohl regionale als auch überregionale "Flower Hotlines" zur Verfügung, die Auskunft über Qualität und Ausmass der Blumenteppiche geben.
Durch das Namaqualand führt die Nationalstrasse N7, die Kapstadt und Namibias Hauptstadt Windhoek miteinander verbindet. Der Grenzübergang am Oranje River liegt bei Vioolsdrif auf südafrikanischer und Noordoever auf namibischer Seite.

Augrabies Falls National Park
Insgesamt 191 Meter tief stürzt der Oranje River bei den Augrabies Falls in die Tiefe. Die donnernden Wassermassen liessen die früher hier ansässigen Hottentotten vermuten, dass böse Geister am Werke waren, und so gaben sie dem Wasserfall den Namen Ankoerebis, "Ort des grossen Lärms". Die später hier siedelnden Trekburen bildeten daraus das Wort Augrabies.

Besonders im Spätsommer, wenn der Fluss viel Wasser führt, machen die tosenden Wassermassen diesem Namen alle Ehre. Dann bilden sich an den Seitenwänden weitere Wasserfälle, und die Luft ist erfüllt von dichtem Sprühnebel. Die Schlucht bei den Augrabies Falls ist 240 m tief und 18 km lang. Sie gilt als ein markantes Beispiel für Granit-Erosionen. Als sich vor etwa 500 Millionen Jahren die gesamte Landmasse der Region hob, begann CVCVder Oranje, hier langsam sein Flussbett in den Untergrund zu graben.

Der Augrabies Falls Nationalpark umfasst eine Fläche von 820 qkm und verläuft an den Ufern des Oranje entlang. Die Vegation ist an das trockene Wüstenklima angepasst. So wachsen hier unter anderem auch die sogenannten Köcherbäume. Sie gehören zur Gruppe der Sukkulenten, die in ihrem Stamm Wasser speichern und so auch lange Dürreperioden überstehen können. Der Park beinhaltet auch ein Wildreservat mit Nashörnern als Hauptattraktion.

Kgalagadi Transfrontier Park (Kalahari Gemsbok Park)
Der Kgalagadi Transfrontier Park im äussersten Norden Südafrikas gehört mit rund 50.000 Besuchern jährlich noch zu den touristischen Geheimtips. Das entlegene Naturreservat kann man nur nach langer Anfahrt über staubige Zufahrtsstrassen erreichen. Der Kgalagadi Park hiess früher Kalahari Gemsbok Park und wurde 1931 zum Nationalpark erklärt, um dem zerstörerischen Treiben der Wilderer Einhalt zu gebieten.

Der Kalahari Park wurde 1999 mit dem angrenzenden Gemsbok National Park in Botswana zusammengelegt und Kgalagadi Transfrontier Park genannt. Das riesige Wildreservat - es umfasst eine Fläche von rund 36.000 qkm - gibt Einblick in die faszinierende Landschaft der Kalahari mit ihren orangeroten Dünenketten und der speziell an diese Trockensavanne angepassten Tierwelt. Die Grenze zwischen Südafrika und Botswana wird nur durch einige weiss getünchte Steine markiert. So kann das Wild auf der Suche nach Nahrung ungehindert durch beide Teile des Parks streifen.
Die Zufahrt zum Park in Südafrika erfolgt über das Restcamp Twee Rivieren im Süden (Südafrika). Hier gibt es exzellente Unterkünfte mit Swimming Pool, Restaurant und sonstigen Annehmlichkeiten. Die beiden Hauptrouten durch den Nationalpark beginnen hier und führen entlang der - normalerweise ausgetrockneten - Flussbetten des Nossob und des Auob Riviers. Im Abstand von etwa 5 bis 20 Kilometern findet man Wasserlöcher in den Flussläufen, meist durch Windpumpen betrieben. Besonders in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag versammelt sich hier das Wild.

Für einen Besuch des Kgalagadi Transfrontier Parks sind die kühleren Wintermonate von April bis September besser geeignet als die sehr heissen Sommermonate, wenn die Temperaturen die 40°-Marke überschreiten können. Am günstigsten für Tierbeobachtungen ist es nach der "Regenzeit", die normalerweile im März oder April zu Ende geht.

Die Strassen im Park sind natürlich ungeteert und teilweise recht sandig. Dennoch ist für den südafrikanischen Teil des Parks im allgemeinen kein Geländewagen nötig. Lediglich während der Regenzeit können die Strassen überschwemmt sein. Dann ist der Park manchmal für normale Autos gesperrt.

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Maputaland & St. Lucia Wetland:
Ein Landstrich entlang des Indischen Ozeans, 300 km nördlich von Durban, der mit seinen Seen, Flüssen, Urwäldern, Busch, Dünen und Küstenlandschaften von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier legt die Riesenschildkröte von Nov. bis Februar ihre Eier in den Küstensand! Es gibt nur wenige Unterkünfte und der limitierte Einlass von Fahrzeugen in den Park gewähren nicht nur den vielfältigen Tier und Pflanzenarten Schutz, sondern den wenigen Gästen ein gewisses Maß an Exklusivität in einer einzigartigen Natur. Im Mittelpunkt des Parks liegt der ca. 38000 ha große Lake St.Lucia, Lebensraum für Krokodile, Flusspferde und Wasservögel.

Weiter noerdlich, im Herzen des Maputalandes, liegt der Lake Sibaya, einer der größten Süßwasserseen Südafrikas.

Man hat die Wahl zwischen den verschiedenartigsten Unterkünfte von Holzhütten bis zur Luxuslodge und ein großes Angebot an Aktivitäten wie Wild- und Vogelbeobachtungen, Kanufahrten, Bootsfahrten, Baden, Angeln, Tauchen, Schnorcheln, Nachtwanderungen etc.

 

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